Friede den Ohren…!

…und Krieg den Lautsprechern und Trampeltieren, möchte ich manchmal ausrufen! Nach langem Herumsuchen und Ausprobieren habe ich vor einigen Wochen nun für mich einen funktionierenden Lärmschutz gefunden – darüber möchte ich jetzt schreiben.

Ich war noch nie ein Fan von durch Wände dröhnenden Bässen. Ich habe auch nie verstanden, warum das Recht des einen, seine Wummermusik laut zu hören, mehr zählen soll, als mein Recht, in meiner Wohnung nicht von wummernden Bässen belästigt zu werden – bzw. auch meine eigene Musik in normaler Lautstärke zu hören, ohne dass sich die Dröhnbässe in den Rhythmus mischen. Wenn ich Jazz oder Klassik hören will, kann so ein durch die Wände dringendes Gedröhn sehr unangenehm sein. Reine Geräusche kann ich auch wegblenden – aber ein Rhythmus ist ein Rhythmus, der nervt, wenn ich mir ihn nicht selbst ausgesucht und mich entschieden zu habe, ihn zu hören.

In meinem jetzigen Haus ist laute Musik zum Glück kein Problem mehr. Dafür habe ich einen Nachbarn über mir, der gerne mitten in der Nacht, so gegen zwei oder drei, polternd (auf Dielenboden) nach Hause kommt. Ich habe ihn auch schon öfters (wirklich freundlich) drauf angesprochen, aber, wie ich auch schon bei meinem älteren Bruder merken konnte, viele XY-Chromosomenträger scheinen nicht in der Lage zu sein, nachts (nach Mitternacht würde mir ja reichen) gewohnheitsmäßig auf etwas leisere Schritte umzustellen. Schade. Ich bin ja selbst durchaus Nachtmensch, brauche aber, wenn ich morgens halbwegs ausgeschlafen im Büro sein will, trotzdem meinen Schlaf. Das Gepolter von oben erwischte mich häufig in der ersten Schlafphase, und wer das kennt, aus dieser Schlafphase gerissen zu werden: ziemlich langes Rumliegen vor dem Wiedereinschlafen vorprogrammiert… Außerdem haben die Nachbarn neben mir neben meinem Zimmer ihr Bad, und da geht es manchmal morgens auch etwas lauter her, so dass die Nacht auch von diesem Ende her verkürzt wurde. (Das Klappern ihrer Seife auf einem metallischen Seifenhalter auf Porzellanwaschbecken höre ich durch meine gesamte Wohnung. Ich nehme an, das liegt daran, dass die Bolzen des Waschbeckens den Sound richtig gut verstärkend in die Wand leiten.)

Eine Lösung musste her. Aus meiner Magisterarbeitsphase und der Zeit, als im Büro an der Fassade gearbeitet wurde, kannte ich die klassischen Schaumstoffohrstöpsel, die es von verschiedenen Firmen in unterschiedlichen Farben (signalgelb, hautfarben, freundlich bunt und schick meliert) gibt. Was sich für ein paar Stunden Bibliothek oder Büro bewährt hatte, war lange Stunden nachts nicht so toll: die Teile waren für mein Ohr zu groß und drückten.

Die noch klassischeren Wachskügelchen zum selbst Zurechtkneten waren auch nichts für mich, mit denen kam ich nicht klar, und sie schienen mir Geräusche auch nicht so wirklich gut zu filtern.

Eine Zeitlang versuchte ich mich an einer Alternative, da ich annahm, wesentlich sei, dass ich ungestört einschlafen könnte, alles andere sei egal: ich füllte feinsten Dekosand in einen (frischen) Perlonstrumpf, knotete ihn zu, band noch den zweiten Strumpf des Paares darüber und legte es mir auf das nach oben gerichtete Ohr (Seitenschläferin). Nach dem ersten etwas sandigen Versuch füllte ich den Sand als nächstes in einen Luftballon, darüber dann die Strümpfe – die Konstruktion schmiegte sich leider so gar nicht in meine Ohrmuschel, wie ich mir das vorgestellt hatte. Der Dämpfeffekt auf laute, plötzliche Geräusche war nicht eben wirksam.

Bei Recherchen im Internet stieß ich auf Webseiten, die nichts als die verschiedensten Gehörschutzvarianten anbieten. Man kann sich das gar nicht ausdenken! Ich bestellte mir ein Paar, das besonders für kleine Gehörgänge und für den Dauergebrauch geeignet sein sollte: Es war ein kurzer Stiel mit jeweils zwei Lamellen dran, wie ein doppelter Schirmpilz sozusagen. Es passte zwar ganz gut und dämpfte auch ganz gut, aber war nichts für mich – meine Ohren oder vielmehr die Gehörgänge fingen an zu jucken! Möglicherweise lag es an dem Material: Es war schwarz, und obwohl ich selbst mit schwarzen Klamotten keine Probleme habe, weiß ich, dass meine Oma auf bestimmte schwarze Kleidungsstücke aufgrund des verwendeten Färbemittels allergisch reagierte. Vielleicht war das was ähnliches.

opDann fand ich eine Variante, die für mich erst mal besser funktionierte: eine der Firmen, die es auch in jedem Drogeriemarkt gibt, stellt auch kleinere Stöpsel für kleine Ohren her, die heißen dann Mini soft, und die kriegt man nicht in jedem Laden, sondern muss sie in der Apotheke bestellen (weil die Apotheken meistens auch nicht wissen, dass es die gibt, aber sie dann in ihrem Verzeichnis finden, wenn man sie fragt), sie sind aber durchaus erschwinglich, so um die 4-5 Euro pro 10er-Packung, wenn ich mich recht erinnere. Das war erst mal eine Wohltat im Vergleich zu den klassischen Größen (vgl. auf dem Bild die Größe des orangenen zu den grünen Stöpseln)! Sie ließen sich leichter einsetzen, drückten weniger, waren angenehmer zu tragen… Ich war anfangs so begeistert, dass ich an mich halten musste, mir nicht gleich einen Vorrat anzulegen – aus dem Gedanken heraus, dass nach Murphy’s Law die Firma die Produktion der kleineren Stöpsel sicher in dem Moment einstellen würde, indem ich sie entdeckt hatte… 😉

Zum Glück legte ich mir keinen Vorrat an, denn nachdem die erste Begeisterung verflogen war, merkte ich, dass die Lösung für mich nicht optimal war. Aber mehrere Monate lang nutzte ich die Teile relativ zufrieden. Nur störte mich immer mehr das auch noch bei den kleineren Stöpseln vorhandene Druckgefühl in den Ohren. Und so tief ich die Stöpsel abends einsetzte…- immer wieder passierte es, dass sie bis morgens dann doch irgendwie rausgerutscht waren und ich von lauten Geräuschen vor meinem Weckerklingeln aufwachte. Das Perfide ist ja: von meinem Wecker werde ich wach, kann mich aber nach Betätigung der Snooze-Taste problemlos auf die andere Seite drehen und weiterschlafen – und manchmal sogar denselben Traum weiterträumen wie vor dem Wecker. Aber wenn ich von einem unerwartetem Geräusch geweckt werde, bin ich unwiderruflich wach. Sicherlich eine tolle Einrichtung für den Steinzeitmenschen an und für sich, der nicht im Schlaf von einem Säbelzahntiger oder einem Mammut überrascht werden wollte (ok, der Tiger hätte sich wahrscheinlich lautlos angeschlichen), aber als moderner Großstadtmensch wären doch „Ohrenlider“ eine ziemlich praktische Sache. Mal schauen, wann wir die serienmäßig dazuentwickeln! Aber da das Problem schon mindestens seit Odysseus und den sirenendämpfenden Wachskugeln seiner Schiffmannschaft besteht, habe ich wenig Hoffnung auf die Evolution der nächsten 2000 – 3000 Jahre!

Auf einer unserer Chorfahrten unterhielt ich mich mit einem Mitsänger, der das umgekehrte Problem hatte: ihm passten die handelsüblichen Ohrstöpsel nicht, weil seine Gehörgänge zu groß waren! Er hatte sich beim Hörgeräteakustiker Ohrstöpsel aus Silikon passgenau anfertigen lassen. Um die 100 Euro hatte das für ein Paar gekostet. Irgendwann war ich dann so weit, dass ich mich entschloss, das auch zu machen. Und ich bereue die Entscheidung nicht, es ist eine großartige Investition in akustischen Frieden und tiefen Schlaf!

Beim Hörgeräteakustiker werden Abdrucke von den Gehörgängen genommen, die dann eingeschickt werden und ein Hersteller macht daraus passgenaue Ohrstöpsel. Das Abdruckenehmen verlief komplikationslos – allerdings, liebe Raucher: wenn ihr beruflich in der Nähe des Gesichtes herumhantiert, z.B. als Friseure oder Hörgeräteanpasser, dann seid so gut, wascht Euch nach dem Rauchen gründlich die Hände, der Geruch ist für Nichtraucher wirklich nicht angenehm!

Nach ca. einer Woche war das Paar Stöpsel fertig. Links ließ sich problemlos einsetzen – und ich war begeistert: ich merkte kaum, dass etwas im Ohr war. Allenfalls an den gedämpften Geräuschen. Aber keinerlei Druck, kaum Fremdkörpergefühl – toll. Rechts ließ sich der Stöpsel nicht so einfach einsetzen – aber hey, er passte auch irgendwie. Beim Einsetzen im Geschäft dachte ich, dass ich mir das schon zuhause in Ruhe zurechtüben würde. Die erste Nacht: selige Ruhe beim Einschlafen – bis ich in den frühen Morgenstunden aufwachte, weil mein rechtes Ohr wie verrückt schmerzte. Ich entfernte den Ohrstöpsel, setzte noch mal einen der Mini-Soft-Teile ein und schlief wieder ein. Als ich mir am nächsten Tag beide Ohrstöpsel für rechts und links noch einmal richtig anschaute, sah ich, dass sie doch sehr unterschiedlich waren (sie sind durch Farben gekennzeichnet). Und auch, wenn beide Ohren unterschiedlich waren, so unterschiedlich… hm, leider zweifelte ich an meiner Wahrnehmung und trug den rechten Stöpsel noch mal tagsüber zur Probe (und hielt ihn noch weniger aus, schon mal das Gefühl eines Krampfes in der Ohrmuschel gehabt?), bevor ich in den Laden ging und ihn reklamierte. Was gar kein Problem war, denn anscheinend hatte das Labor des Herstellers schon gemeldet, dass leider leider was durcheinander gekommen war und ich durch eine Verwechslung einen nicht passenden rechten Ohrstöpsel in ungefähr der gleichen Größe bekommen hatte. Ich weiß nicht, was dort passiert war. Ob jemandem ein Tablett mit fertigen Stöpseln runtergefallen war und die falsch sortiert wurden, oder was auch immer. Aber selbst ich als Laie sah, nachdem ich ins Zweifeln gekommen war, dass die beiden Stöpsel so verschieden in der Form waren, dass sie eigentlich nicht zum selben Paar Ohren gehören konnten. Bei dem linken war der Knick zum Gehörgang ein Winkel von etwas mehr als 90°, bei dem falschen rechten Stöpsel war es ein Winkel von vielleicht 60°, und ein deutlich verbreitertes Ende… Daher war ich ein bisschen enttäuscht, dass das den Fachleuten im Geschäft nicht schon bei der Übergabe aufgefallen war, und ich erst mal schmerzhaft testen musste.

Naja, der neue Stöpsel sollte nach einer Woche da sein. War er auch. Ich probierte ihn im Laden aus. Er saß immer noch nicht so angenehm wie der linke, aber besser als der vorige. Ich ging davon aus (erst mal am besten sich selbst und die eigene Wahrnehmung in Zweifel ziehen), dass ich wegen der falschen Stöpselerfahrung „ein blödes Gefühl“ im rechten Ohr hätte, was sich mit der Zeit geben würde. Aber nach zwei Nächten dachte ich mir: nein, ich möchte rechts einen Ohrstöpsel, der genauso angenehm ist wie links, und ging wieder zum Laden. Diesmal wurde ein neuer Abdruck genommen vom rechten Ohr (es ist sehr spannend, mal das eigene Ohr im dreidimensionalen Negativ zu Gesicht zu bekommen!) und mit dem zweiten rechten Stöpsel verglichen – und was auch immer bei diesem 2. schief gegangen sein mag, die Unterschiede zum neuen Abdruck waren groß genug, dass ich problemlos reklamieren konnte und den inzwischen dritten rechten Ohrstöpsel nach etwa einer weiteren Woche in den Händen hielt (und ins Ohr stopfen konnte). Ah! Endlich auf beiden Seiten das gleiche angenehme Gefühl von Fast-nichts-im-Ohr-Haben! Ernsthaft, das ganze Gesuche und Hin und Her und Gereklamiere hat sich gelohnt – die Teile tragen sich super angenehm und sind ihren Preis von knapp 100 Euro definitiv wert! Vom Material her sollen sie bis zum Sankt-Nimmerleinstag halten, allerdings, so sagte man mir, verändert sich der Knorpel der Ohrmusche und des Gehörgangs im Lauf der Jahre, so dass Abschluss und Geräuschdämpfung nach 3-5 Jahren nicht mehr optimal sind. Aber da ich alle paar Jahre auch eine neue Brille für weit mehr als 100 Euro benötige, kann ich mich irgendwie damit abfinden, eine ähnliche Investition auch den Ohren zukommen zu lassen. Wenn ich den Knick betrachte, den mein Gehörgang macht, verstehe ich auch, warum die 08/15-Stöpsel immer nicht richtig passten bzw. leicht hinausrutschten…dsc01461-kopie-2

Jedenfalls schlafe ich seitdem entspannter ein, weil nicht mehr die Befürchtung besteht, ungewollt aus dem Schlaf gerissen zu werden. Ich habe den Eindruck, dass ich auch tiefer schlafe. Aber selbst, wenn es sich nur um einen gut funktionierenden Placeboeffekt handelt – das ist es mir wert… :-). Et in auribus pax!

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9 Gedanken zu “Friede den Ohren…!

  1. Das ist mal eine interessante Geschichte! Auf die Idee, dass es Bedarf nach individuellen Ohrstöpseln geben könnte, bin ich noch nie gekommen(obwohl mir zwei von drei In-Ear-Kopfhörern zu groß sind und herausfallen). Spannend! 🙂

    1. annesch

      Ja, die wenigsten wissen das, ich habe es ja auche erst durch den Chor-Mitsänger erfahren – deswegen dachte ich, dass das auch für andere Lärmgeplagte interessant sein könnte! Lustigerweise wissen z.B. DJs (zumindest eine aus meiner Bekanntschaft) Bescheid – die tragen dann passgenaue Stöpsel, die noch bestimmte Filter für bestimmte Frequenzen eingebaut haben… 🙂
      Und wahrscheinlich kennen es die Orchestermusiker, die in der Sitzordnung vor den Blechblasinstrumenten landen…! Ich steh im Konzert als Chorsopran meistens hinter den Holzbläsern, was immer sehr angenehm und schön ist, aber manchmal auch schon ziemlich laut. Einmal hatte ich die Trompeten und Hörner vor der Nase, und das war wirklich sehr laut – und ich stand dahinter und saß nicht davor…;-)

  2. Danke für den Bericht und vor allem die Information, dass man die angepassten Stöpsel kaum spürt! Ich hatte vor ein paar Jahren (als der Mitdings schlimm schnarchte; das ist inzwischen zum Glück deutlich besser geworden) schonmal mit solchen Stöpseln geliebäugelt, weil meine Gehörgänge auch zu klein für die handelsüblichen sind. Das Druckgefühl in den Ohren sorgt bei mir dann auch noch dafür, dass ich einen Druck auf den Brustkorb empfinde und das Gefühl habe, nicht richtig atmen zu können.
    Ich hatte dann irgendwann bemerkt, dass es mit diesem neongelben Schaumstoffstöpseln, die wohl häufig als Arbeitslärmschutz eingesetzt werden nicht ganz so schlimm war, wie bei quasi allen Arten der bekannten Marke (wobei ich die Mini nicht kannte), aber falls ich dahingehend nochmal größeren Bedarf entwickeln werde, würde ich wohl auch auf solche angepassten ausweichen.

    Schön, dass du damit deine Ruhe findest! 🙂

    1. annesch

      Für mich war es vor allem auch eine wichtige Erfahrung, dass der linke Stöpsel von Anfang an so gut saß: wenn er nur so mittel gepasst hätte, hätte ich mich rechts wahrscheinlich mit dem zweiten Exemplar zufrieden gegeben – aber so wußte ich, wie es sein konnte und hatte den Mut, so lange zu reklamieren, bis der rechte Stöpsel auch saß!

  3. Ich schlafe immer mit den Schaumstoffstöpseln, Habe einen nachtaktiven lauten Mitbewohner. Immer ärgerlich, wenn sich nachts ein Stöpsel verabschiedet und ich doch nachts um zwei von irgendeinem Bums oder Telefongespräch aus der Küche geweckt werde. 100 Öcken kann ich leider nicht mal eben locker machen :/ Naja, meist tun die Dinger ja ihren Dienst.

    1. annesch

      Mir fällt gerade ein, dass ich noch einen Schritt vergessen habe, der Dich interessieren könnte, der war allerdings kurz. Bevor ich die angepassten Silikon-Stöpsel bestellte, hatte ich Sorge, dass das Jucken bei den schwarzen Stöpseln am Material, das auch Silikon war, liegen könnte. Der Mitarbeiter beim Hörgeräte-Akustiker gab mir daraufhin ein Produkt mit, mit dem ich das quasi testen konnte: es sind ziemlich große Silikonbällchen, die nicht zerpflückt/zernschnittern werden sollen, die man sich (nicht tief) in den Beginn des Gehörgangs und den anschließenden Teil der Ohrmuschel „streicht/knetet“. Wenn man sie dann morgens rausnimmt, hat man auch einen Abdruck seines Gehörgangs, zumindest des Beginns, aber das hält nicht, sondern man knetet/streicht dasselbe Stück immer wieder neu, wenn man es einsetzt. Ich habe die nur kurz getestet, weil ich mich schon für die angepassten entschlossen hatte, falls das mit dem MAterial hinhaut, aber ich fand sie ziemlich gut und besser, als die kleinen Silikonkügelchen, die es von den üblichen Verdächtigen im Drogeriemarkt gibt. Vor allem hielten sie bei mir gut… 😉 Hier ist ein Link, wo es sie zu geben scheint, weiß nicht, ob der Preis normal ist, da ich sie freundlicherweise ja umsonst zum Testen bekommen habe: https://www.kresinsky.de/shop/gehoerschutz/silicone-ear-putty/silicone-ear-putty-von-tecfen-corporation/

      Ich habe irgendwo auch mal ein Probbierpaket mit ganz verschiedenen ein- bis mehrmals verwendbaren Ohrstöpseln gesehen, aber ich finde es nicht mehr, vielleicht war das eine zeitlich begrenzte Aktion… Es war so etwas ähnliches wie hier, aber mit mehr verschiedenen Sachen: http://www.sonicshop.de/De/Plugs/Tester-Set.asp

  4. Angepasster Gehörschutz ist eine feine Sache. Selbst habe ich als Lärm-empfindlicher Mensch mit einem leichten Schlaf seit über 15 Jahren ein Paar daheim und ein Paar beruflich in Gebrauch. Sie halten schlicht ewig, wenn man sie nicht verliert 😉

    Die Dinger gibt es gegen Aufpreis auch mit speziellen Frequenz-Filtern, in „belüfteten“ Varianten und als Basis für Headsets in lauter Umgebung. Mangels Bedarf habe ich aber keine Erfahrung damit.

    Grüße aus dem Tal der Wupper!

    1. annesch

      Ja, ich habe auch schon über ein weiteres Paar für „auf Arbeit“ nachgedacht, aber zur Zeit geht es da akustisch, nichts, was eine geschlossene Tür nicht auch bewältigt… Jedenfalls wäre es mir lästig, morgens dran zu denken, die Dinger einzupacken und sie dann abends vor dem Schlafengehen wieder auszupacken, so dass ich tatsächlich der Praktischheit halber 100 Euro für ein Paar im Büro investieren würde, wenn es notwendig wäre…

  5. Pingback: Feuerwerk… Orrr! – Berg- & Talträume

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