FLÜ in Romanform von 1998 – oder fast

Ich lese ganz gern englische „Chick Lit“, also sogenannte „Frauenliteratur“ – „Chicken Literature“ -, allerdings in erster Linie die Bücher, die vom Plot, der Charakterentwicklung, Dialog, Suspense etc. zumindest gutes Handwerk sind, wenn nicht sogar noch ein Stückchen besser als „nur gutes Handwerk“. Die Linie zwischen „ernster Literatur“ und „Unterhaltungsliteratur“ ist ja im englischen Sprachraum viel weniger scharf gezogen als im deutschen Büchermarkt. Wenn, dann lese ich sie allerdings auf Englisch, weil ich in diesem Bereich oft grausigen Übersetzungen (lieblos, ungenau, peinlich) begegnet bin. Die Bücher scheinen auf deutsch oft eine Ebene „runtergekocht“ zu werden, wahrscheinlich, weil es sich „nur um Unterhaltungsliteratur“ handelt. Von Kürzungen in übersetzten Büchern (jedes Genres), bei denen vorne „ungekürzte Übersetzung“ drin steht, ganz zu schweigen. Liebe kürzende Entscheider in den Verlagen, wenn ich etwas überblättern oder querlesen will, dann entscheide ich das gerne selbst!

Vor Jahren habe ich mir aus der Bibliothek einen Roman von Jane Green ausgeliehen (eine Autorin, die ich ganz nett zum Lesen fand, aber es hat mich (bisher) nie gereizt, ihre Bücher auch zu besitzen). Das Buch heißt „Jemima J.“. Ich las es damals, interessiert an der Geschichte der Protagonistin, der eine große Gewichtsabnahme gelingt, was eine ganze Reihe von unterschiedlichen Veränderungen in ihrem Leben auslöst. Eine Aschenputtel-/Hässliches-kleines-Entchen-Geschichte, und ja, die bösen „Schwestern“ und der „Prinz“ tauchen auch auf. Der Plot ist unterhaltsam, und klar ist es eine Tagtraum-Escape-Geschichte für jede (stark) übergewichtige Person. Oder doch mehr, eine Art Anleitung, Inspirationsstory?

Ich fand das Buch damals unterhaltsam, einiges störte mich daran. Unter anderem kam mir der Zeitrahmen, in dem Jemima ihr Gewicht verliert, völlig unrealistisch vor. Ich dachte: „Warum kann die Autorin das nicht zeitlich etwas strecken, sie muss ja nicht alles auserzählen, aber ein paar zusätzliche Monate im Hintergrund vergehen lassen… Das ist doch nicht weiter schwer, kann doch jeder ausrechnen, ein halbes Kilo pro Woche ist realistisch, aber nein…“ So ungefähr ärgerte ich mich damals. Die Zeitangaben und Gewichtsverlustangaben sind nämlich ziemlich präzise, man hätte sie ja auch vage lassen können. Es gibt eine Stelle, die ein zeitliches Missverständnis herauszufordern scheint, dem bin ich damals auch erlegen, aber dazu später. Selbst ohne dieses Missverständnis scheint Jemima ihr Ziel unrealistisch schnell zu erreichen.

Es handelt sich um eine britische Autorin: Entsprechend sind alle Angaben natürlich in foot, inches, stones und pounds. Ich möchte immer gern wissen, was wieviel ist, um eine Vorstellung zu haben. Unter 3 Meter kann ich mir was vorstellen, inzwischen weiß ich auch, dass das etwa 10 Fuß sind. Und dass Personen in einem Roman natürlich für eine Meile länger brauchen als für einen Kilometer. Für alle weiteren Maßangaben habe ich seit Jahren eine App, die sich „Convertpad“ nennt, und die sehr praktisch ist.

Ich erinnerte mich Anfang der Woche also an diesen Roman „Jemima J.“, und ich fing an mich zu fragen, wie sich das Buch und seine Angaben zum Gewichtsverlust mit dem Wissen aus „Fettlogik überwinden“ (FLÜ) von Nadja Hermann im Hinterkopf lesen würden. Die öffentliche Bibliothek hat es nicht mehr auf englisch (aussortiert), sondern nur noch auf deutsch mit dem schrecklichen Titel „Herzklopfen per Mausklick“, also habe ich es mir schnell gebraucht auf Booklooker bestellt. Heute hatte ich frei, das Päckchen (wenn ich Bücher bestelle, können es auch gleich mehrere sein) kam heute vormittag genau richtig zum Frühstück und ich fing an zu lesen. Ich bin durch die erste (gewichtsrelevante) Hälfte gerast und fand es spannend zu sehen, dass ich es gar nicht mehr so unrealistisch fand.

Zunächst erfahren wir nicht, wieviel Jemima wiegt, nur einfach, dass sie sehr fett ist, dass ihre beiden superdünnen, supermodischen Mitbewohnerinnen sie ausnutzen, dass Jemima aber eigentlich total intelligent ist und total gut schreiben kann, was eine (dünne) Kollegin, Geraldine, auf Arbeit (Zeitungsredaktion) dazu nutzt, sich immer von ihr die Beiträge umschreiben zu lassen, dass Jemima traurig darüber ist, dass niemand ihre schönen Augen und glänzendes Haar und Kleidungsstil beachtet – so weit, so klischeehaft. Ein normaler Esstag von ihr wird beschrieben, grob überschlagen kommt sie locker über 3000 kcal, vielleicht sogar auf 4000 kcal.

Das Buch ist von 1998 und die Zeitungsredaktionsleute werden auf eine Weiterbildung zum Thema Internet und Online-Recherche geschickt. Vorher nutzen sie zwar Computer zum Schreiben und ein redaktionsinternes Nachrichtensystem, aber anscheinend kein WWW. Diese Weiterbildung ist für den Plot insofern wichtig, dass Jemima von der Online-Welt und den neuen Möglichkeiten der Information so fasziniert ist, dass sie in der nächsten Zeit weniger isst als vorher, z.B. im Internet surft statt zum Lunch in die Kantine zu gehen oder sich weniger Schokolade aus Langeweile kauft. Die erwähnte Arbeitskollegin Geraldine macht als erstes eine Bemerkung, dass Jemima wohl abgenommen habe. Jemima stellt sich zum ersten Mal seit einiger Zeit wieder auf die Waage und wiegt zehn Pfund weniger. Realistätscheck nicht möglich, da Zeitangabe für Abnahme ungenau.

Jemima meldet sich mit ihren Kollegen in einem Chat-Forum an, dort beginnt sie mit einem Typen aus LA zu chatten. Sie beginnen zu flirten und als er sie nach ihrem Aussehen fragt, beschreibt sie sich als total schlank und sportlich und behauptet, eine Fernsehmoderatorin zu sein. (TV-Aufzeichnungen sind noch nicht groß im Internet abrufbar zu diesem Zeitpunkt, ein hochaufgelöstes Foto braucht schon eine halbe Ewigkeit, um über das Modem übertragen zu werden…). Der Kalifornier Brad schickt ihr sein Foto – er wird als unglaublich gut aussehender, fantastisch sportlicher Mann beschrieben. Als Jemima sich verzweifelt an Geraldine wendet, was sie denn nun machen könne, sie könne doch kein Foto zurückschicken… – nimmt Geraldine ein Foto von Jemima und bittet den Graphiker der Zeitung, es zu retuschieren: weniger Doppelkinn, mehr Wangenknochen, und dann das Gesicht auf einen Körper aus einer Zeitschrift gesetzt… Dieses Foto schickt Jemima nach Kalifornien. Die beiden chatten in den folgenden Wochen weiter, irgendwann kommt es zu einer Einladung für Jemima nach LA.

Schon vorher hat es bei Jemima allerdings „Klick“ gemacht, das gefotoshopte Foto hat ihr gezeigt, wie sie aussehen könnte. Sie meldet sich im nächsten Sportstudio an, kauft Sportklamotten und lässt sich bei ihrem ersten Trainertermin ausführlich beraten. Der Trainer wird als sehr freundlich, sachlich und hilfsbereit beschrieben, was man nicht unterschätzen sollte. Es kann durchaus sein, dass diese Beschreibung bei mir selbst ein paar Jahre später eine Rolle spielte, als ich mich selbst das erste Mal in ein Fitness-Studio traute.

Bei diesem ersten Trainertermin erfahren wir nun die ersten konkreten Zahlen:

Jemima ist 5’7“, was 1,70 m entspricht, sie wiegt beim ersten Trainingstermin 14 stones 8 pounds, das sind 92,5 kg (BMI=32). Vor einem Monat, so erfahren wir von Jemima, wären es noch fast 15,5 stone (ein stone hat übrigens 14 Pfund) gewesen, also sagen wir mal 15 stone und 6 Pfund, das wären ca. 98 kg (BMI=34). 5,5 kg Gewichstverlust entsprechen (x 7.000) 38.500 kcal, geteilt durch die 31 Tage eines Monats ein Kaloriendefizit von 1242 kcal am Tag. Im Buch wird nicht gesagt, dass Jemima sich bereits mehr bewegt, sondern nur, dass sie weniger isst, allerdings eher ungeplant. Mit 98 kg und wenig Bewegung hat sie einen Tagesbedarf von etwa 2300 kcal, sie hätte also „ungeplant“ am Tag nur 1058 kcal zu sich genommen. OK, das ist unrealistisch. Aber vielleicht hat sie sich doch mehr bewegt als im Buch beschrieben oder die ersten paar Pfund waren Wassereinlagerungen, aber jedenfalls nehme ich diese erste Abnahme cum grano salis… 😉

Nachdem sie mit dem Fitness-Studio angefangen hat, schlägt sie die Pläne des Fitnessratgebers in den Wind und macht doppelt so viel (Sport) bzw. isst sehr viel weniger, als er ihr empfohlen hat. Ein typischer Tag nach einigen Wochen wird so beschrieben: Vor dem Büro Fitness-Studio mit 15 Minuten Fahrrad, 25 Minuten Stairmaster, 15 Minuten Rudern, halbe Stunde Laufband (gehend, ab & zu laufend), dann Bodenübungen und Situps, dann Büro. Mittags nur Salat ohne Dressing. Nach der Arbeit noch mal ins Studio um an einer Kursstunde (nicht weiter beschrieben) teilzunehmen. Abends gegrillte Hähnchenbrust und Gemüse.

Das nächste Update nach einer unspezifizierten Zeit fürs Gewicht lautet: 11 stone, 12 pound – also 75,3 kg, BMI = 26. Das ist ziemlich genau der BMI, den ich jetzt auch habe, und vor Jahren wog ich auf 1,68 m, also zwei Zentimeter weniger, auch etwas in den hohen 90ern, ich kann also Jemimas Abnahme einerseits sehr gut nachvollziehen, andererseits nicht, da es bei mir Jahre dauerte. Sie hat also in einem nicht näher beschriebenen Zeitraum 17,2 kg verloren. Das sind 120.400 kcal. Kein Realitätscheck an dieser Stelle möglich, da wir den Zeitraum nicht wissen.

Bei der nächsten Angabe erfahren wir, dass seit der letzten drei Monate vergangen sind und Jemima nicht wiederzuerkennen ist. Das ist die Stelle, wo ich beim ersten Lesen vor Jahren den zeitlichen Fehler begangen habe, diese drei Monate haben sich nämlich für mich als Gesamtzeit für die Gesamtabnahme eingebrannt. Und ich bin damit nicht alleine, auch der englische Wikipedia-Artikel über das Buch spricht von 100 Pfund in drei Monaten, hat also denselben Denkfehler gemacht. Dabei sind diese drei Monatenur die Etappe ab 75 kg, nicht ab den knapp 100 kg.

Sie wiegt jetzt 8 stone und 9 pounds, also 55 kg, hat in diesen drei Monaten also 20 kg verloren und hat jetzt einen BMI von 19, also unterer Bereich des Normalgewichts. 20 kg in drei Monaten entsprechen ca. 1,6 kg pro Woche, entspricht 11.666 kcal, also 1666 kcal Defizit am Tag, zusammengesetzt aus eingesparten Nahrungskalorien und zusätzlich verbrauchten Sportkalorien. Die oben beschriebene Nahrung (Salat ohne Dressing, Gemüse, Hähnchenbrust) klingt nach weniger als 500 kcal am Tag, die benötigten Kalorien für 55 kg als Grundumsatz sind sind 1400 kcal (entsprechend mehr zum Zeitpunkt des höheren Gewichts), dazu die normalen Alltagsbewegungskalorien und die wahrscheinlich sehr hohen Sportkalorien: ok, ich schätze es mal als möglich ein, allerdings nur mit eiserner Willenskraft. Klar, dass ich als FLÜ-Leserin innerlich „Mehr Eiweiß, mehr Eiweiß!“ geschrieen habe, und Plateaus kommen auch nicht vor ;-), aber vielleicht ist ja die Portion Hähnchenbrust, die sie sich gönnt, so groß, dass es genug Eiweiß ist. Und nehmen wir mal an, dass sie ihr Menü, ohne dass es im Roman geschildert wird, inzwischen etwas abwechslungsreicher, wenn auch nicht kalorienreicher gestaltet hat.

Die Romanhandlung, auf die ich jetzt erst mal nicht weiter Bezug nehmen möchte, nimmt ihren Lauf, und wir erfahren noch an einer Stelle, dass sie „ein halbes Jahr vorher noch fett“ war. Man kann also die Gesamtabnahme von 98 auf 55 auf ca. 6 Monate verteilen, 43 kg entsprechen 301.000 kcal, geteilt durch 180 Tage sind ein Kaloriendefizit von wiederum 1672 kcal durchschnittlich pro Tag. Wie oben erwähnt, durchaus möglich, allerdings ist es seltsam, dass so der Tagesdurchschnitt für die gesamte Abnehmzeit genau derselbe ist wie für die letzten drei Monate, wo es doch wahrscheinlicher wäre, dass der Gewichtsverlust prozentual in den ersten Monaten höher wäre, weil man noch mehr Kalorien verbraucht, während man noch mehr wiegt.

Ich schließe diesen Beitrag jetzt erst mal. Es wird noch eine Fortsetzung geben. Denn auch, wenn die Protagonistin erfolgreich ihre Fettlogiken überwunden hat, hat leider der Roman als ganzes (und damit auch die Autorin? Stichworte der Erzählstimme zur Abnahme: obsessiv, ungesund…) anscheinend noch ein ganzes Bündel an Fettlogiken. Darauf komme ich in einem weiteren Beiträg die nächsten Tage zu sprechen.

Edit: Hier geht es nach längerer Zeit als geplant im Teil II weiter.

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11 Gedanken zu “FLÜ in Romanform von 1998 – oder fast

  1. Ganz unabhängig von Fettlogiken und nur bezogen auf leserische Vorlieben möcht ich Dir meine absolute Lieblingsautorin empfehlen: Sarra Manning.
    Ist vielleicht manchen sexzuell zu direkt, aber weit entfernt von Shades of Gray und Konsorten. Tolle Charaktere, immer auch ernste Themen mit dabei, witzig und einfühlsam und nie blöd oder platt.

    1. annesch

      Danke! Kannte ich bisher noch nicht, werde ich mal auftreiben. Wen ich immer wieder mit großem Amüsement lese ist Jennifer Crusie (grauenhafte Titel in der Übersetzung, unbedingt auf Englisch!) und (schwierig gebraucht auf Englisch zu kriegen, aber manchmal klappt’s) Kate Fenton…

  2. 1998 war Photoshop noch eine echte Qual (das war glaube ich sogar noch bevor es in PSP Ebenen gab!). Von daher – Kudos für den Grafiker, der damit so viel tun konnte. 🙂
    (Das war jetzt mal ein Tunnelblick der Extraklasse! Du schreibst über ein ganzes Buch und ich bleibe daran hängen … :D)
    Aber ich finde es schön, dass in diesem Buch das Internet nicht als Ursache von Fettleibigkeit, sondern als Hilfsmittel beim Abnehmen beschrieben wird. Und genau das ist es doch auch! Heutzutage haben wir ja noch viel mehr Möglichkeiten, all die Unterstützung durch die Community und so.

    1. annesch

      Ich bin mir über das Fazit des Buches (sowohl über die Fettlogik als auch übers Abnehmen) noch nicht ganz sicher, dazu dann im zweiten Teil. An einer Stelle wird heftig über das Internet moralisiert: Menschen vereinsamen, Beziehungen zerbrechen – fragt sich, was davon Erzählstimme (große Teile Ich-Erzählung von Jemima, zwischendurch ziemlich nervige Auktoriale Erzählstimme) und was davon tatsächlich Autorin ist.
      Photoshop: my Bad, vielleicht ist es auch ein anderes Programm, es wird gar nicht erwähnt, nur, was er am Computer ändert, ich habe Photoshop so verwendet, wie man Tempo für Papiertaschentuch & Tesa für Klebefilm und googlen für www-suchen sagt…. 😉

        1. annesch

          Nicht nötig, da ich mich sowieso nicht mit auskenne und die Spezifika sowieso nicht kapiere… 😉

  3. Apropos chick lit, Ich habe mir Bridget Jones immer viel dicker vorgestellt, als sie es in den Büchern anscheinend ist – und hier ein aber: ich hab sie nicht gelesen, alles nur Info aus zweiter Hand (= Google). Aber wenn sie im ersten Buch um die 130lbs/59kg hatte auf 165m (Schätzwert, weil durchschnittliche Frauengröße), ist das weniger, als ich dachte. Und ihr Gewicht ist ja ein zentrales Thema. Hm.

    1. annesch

      Ich habe auch überlegt, ob ich mal über Bridget Jones, eher über die Verfilmung als über das Buch, zu schreiben: weil damals so ein Wahnsinnshype darum gemacht wurde, dass Renée Zellweger sich zehn Kilo „angefressen“ habe, die sie danach sehr schnell wieder wegbekam – was ja durchaus möglich ist. Aber ich bin sicher nicht die einzige übergewichtige Frau, die damals im Kino saß und dachte: Mensch, mit einer Figur wie die wäre ich doch nicht unglücklich. (Vor allem, weil sie in meinem Problembereich, Beine, eher keine Probleme hat. Aber klar, alles immer einer subjektive Frage, aber frustrierend war das schon. Ich glaube, die Autorin hat irgendwann gesagt, dass sie die Körpergröße absichtlich nicht genannt habe, um aufzuzeigen, dass das Gewichtsproblem mehr Obsession als tatsächliches Problem sei – oder doch nicht?

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