Lümfa, die Nymphe

Nach wie vor beschäftige ich mich eingehend mit dem Lymphsystem, da es ja eine große Rolle für das Lipödem spielt. Ich finde es wirklich faszinierend (Faszien sind übrigens noch mal ein ganz anderes Thema).

Das Wort „Lymphe“ kommt aus dem Lateinischen und bedeutet ursprünglich „klares Wasser“ bzw. ist die Bezeichnung für ein Wasser-/Quellwesen, ähnlich wie die Nymphe. Der Name wurde übertragen, weil die Lymphflüssigkeit des Körpers im Vergleich zum roten Blut klar und farblos ist. Zumindest zeitweise. Und weil mein Lymphsystem und meine Lymphe nicht ganz so gut funktionieren und vielleicht nicht ganz so springlebendig und klar wie eine sprudelnde Wasserquelle sind, dachte ich mir, dass die etwas schwerfällige Schreibweise „Lümfa“ als Name für meine körpereigene Quellnymphe eigentlich ganz gut passt.

Das Lymphsystem wurde medizinisch verhältnismäßig spät richtig ausführlich entdeckt und untersucht. Zwar wird es von den antiken Ärzten – z.B. Hippokrates – schon erwähnt, als „weiße Gefäße“, im Gegensatz zu den roten und blauen Gefäßen des Blutkreislaufs, aber es gerät wieder aus dem Fokus. Erst im 17. Jahrhundert wurde man bei Obduktionen an menschlichen Leichen und Vivisektionen an Tieren wieder auf das Lymphsystem aufmerksam. Die wichtigen Funktionen, die das Lymphsystem hat – der Abtransport aller Stoffe, die zu groß sind, um von den Kapillaren aufgenommen zu werden, die Rolle bei der Immunabwehr und beim Wasserhaushalt -, wurden erst im 19. Jahrhundert erforscht. Die Ursachenforschung zu Fehlfunktionen des Lymphsystems wie Lymphödemen beginnt im 20. Jahrhundert. Die Manuelle Lymphdrainage, ihre klassischen Handgriffe und Techniken, wurden seit den 1930er-Jahren entwickelt – sie wurde lange Zeit der sogenannten Alternativmedizin zugerechnet, seit den 1970er-Jahren ist die MLD anerkannte Kassenleistung z.B. bei Lymphödemen.

Im Gegensatz zum Blutkreislauf ist das Lymphsystem ein Drainage-System, das nur in einer Richtung verläuft. Offene „Drainageröhren“, die Lymphkapillaren, beginnen im Zwischenraumgewebe, vereinigen sich zu Präkollektoren und Kollektoren, die ähnlich wie Venen Klappen besitzen, die nur in eine Richtung öffnen und einen Rückstrom der Lymphe verhindern. Zwischen den Klappen sitzen die Lymphangione, die auch als Lymphherzchen bezeichnet werden. Sie besitzen längs- und querverlaufende Muskelzellen, die, durch den Parasympathikus gesteuert, 10-12 Mal in der Minute pulsieren und somit die Lymphe weiter in Richtung Herz schieben.

Die Lymphe aus den Beinen und dem Becken- und Bauchbereich sammelt sich in der sogenannten Lendenzisterne vor den unteren Lendenwirbeln. Von dort geht es weiter durch den sogenannten Milchbrustgang, gemeinsam mit Aorta und Co durch ein Loch im Zwerchfell weiter nach oben, schließlich mündet dieses Lymphsammelgefäß, nachdem es auch die Lymphe des linken Armes und der linken Kopf- und Nackenhälfte aufgenommen hat, im sogenannten Venenwinkel in die linke Schlüsselbeinvene. Der rechte Arm ist etwas außen vor, sein Lymphsammelgefäß mündet mit der aufgesammelten Lymphe aus der rechten Kopf- und Nackenhälfte in die rechte Schlüsselbeinvene. So landet also der ganze Kram, den die Nymphe Lümfa eingesammelt hat (ich stelle sie mir gerade in einer orangenen BSR-Latzhose (BSR = Berliner Stadtreinigung) und mit schnoddrigen Berliner Jargon vor) im Blutkreislauf. Das Zeug davon, was entsorgt werden muss, wird in den Nieren aus dem Blut herausgefischt und über den Urin aus dem Körper geschwemmt.

Der Lymphfluss wird durch allerlei Faktoren angeregt: ausreichend Flüssigkeit, Bewegung (die Muskeln üben Druck von außen auf die Lymphgefäße aus und schieben die Lymphe weiter Richtung Herz, wie auch das Blut in den Venen), und eben auch die Techniken der Manuellen Lymphdrainage. Dabei ist interessant, dass die MLD nicht die Durchblutung des Gewebes anregt, wie eine klassische Massage – das würde gegebenenfalls dafür sorgen, dass mehr Flüssigkeit im Gewebezwischenraum landet. Denn mehr Durchblutung auf der Mikroebene bedeutet, dass mehr mehr Flüssigkeit und Nährstoffe aus den Blutkapillaren austreten (und nicht unbedingt wieder von den Venenkapillaren eingesammelt werden können, die „lymphatische Last“, die abtransportiert werden muss, würde also größer). Die Griffe der MLD sorgen zum einen dafür, dass mehr Gewebeflüssigkeit im Draingesystem der Lymphkapillaren landet – durch die Handgriffe werden sozusagen die Öffnungen der Drainageröhren etwas weiter geöffnet. Außerdem regen die MLD-Griffe die Lymphherzchen zum Pulsieren an, der Reiz auf das Gewebe animiert die Muskelzellen der Lymphangione zu mehr Kontraktionen, statt 10-12 Mal pulsieren sie dann bis zu 20 Mal pro Minute.

Die Lymphe sammelt also zum einen das Zeug ein, das im Zwischenzellraum liegengeblieben ist. Aus diversen noch nicht genau erforschten Gründen (ein Grund scheint Veranlagung zu sein, aber es spielt ja immer eine ganze Menge zusammen) sind die Blutkapillare bei Lipödem besonders durchlässig für sehr große Stoffe (vor allem Eiweiße), die in dieser Größenordnung im Zwischenzellraum nichts zu suchen haben. So ein paar Eiweiße nimmt die Lymphe problemlos mit, aber in der Masse wird es irgendwann zu viel und es bleibt liegen, ein Eiweiß-Ödem entsteht. Das Ödem führt gleichzeitig dazu, dass die Anfangsröhren des Drainage-Systems, die Lymphkapillaren, weniger gut funktionieren, und das System arbeitet noch schlechter, das Ödem wird größer und so weiter und so fort.

Aber die Nymphe Lümfa sammelt nicht nur den Müll ein. Ich weiß nicht, wie viel ihr euch aus dem Bio-Unterricht in der Schule gemerkt hat. Ich glaube, hätte man mich vor einiger Zeit gefragt, hätte ich noch gewusst, dass die Nahrung einerseits mechanisch bearbeitet wird (Zähne, Magenbewegung), andererseits diverse Enzyme zugefügt werden, die die Nahrung chemisch aufschlüsseln, nämlich Speichel, Galle, Bauchspeicheldrüsensaft etc. Irgendwo im Darm, so entsann ich mich dunkel, sind die Darmzotten (die ich irgendwie mit zotigen Witzen in Verbindung brachten, das hat aber nichts miteinander zu tun, wie ich gerade feststellte), die irgendwie die Nährstoffe rausschlürfen (äh, resorbieren, fachsprachlich), bevor der Rest dann… naja, auf den üblichen Wegen den Körper verlässt. Dass dieses System auch eine ganze Menge mit der Lymphe zu tun hat, ahnte ich nicht. Ein Großteil der Lipide, also der aus der Nahrung herausgelösten Fette, geht nämlich gar nicht direkt ins Blut (wie ich dachte, oder vielleicht ohne groß zu denken annahm), sondern wird nach der Resorption durch die Darmwände durch die Lymphe transportiert und landet erst dann zur weiteren Verwendung im Blut, wenn das große Lymphsammelgefäß in der linken Schlüsselbeinvene mündet. Ungefähr ein Drittel aller Lymphknoten liegen im Bauchraum, das ist schon eine ganze Menge.

Wenn die Lymphe im Bauchraum die ganzen Nahrungsfette aufgenommen hat, hat sie übrigens kein klares, durchsichtiges Aussehen mehr, sondern ist milchig-trüb (Lümfa in ihrer orangenen BSR-Latzhose würde bestimmt nach Feierabend gerne bei der Currywurstbude vorbeigehen, damit es so richtig schön milchig-trüb wird, da fällt mir auf, das habe ich schon ewig nicht… ok, vergiss diesen Gedanken). Deshalb heißt der große Lymphsammelstamm, der von der Lendenzisterne hoch zur Schlüsselbeinvene führt, neben seinem eleganten lateinischem Namen Ductus thoracicus (ductus ist der Gang, thorax ist der Brustkorb) auf deutsch auch „Milchbrustgang“, weil die Flüssigkeit an Milch erinnert.

Was an dieser Tatsache, dass das Lymphsystem die Nahrungsfette transportiert, für mich interessant ist: das Lymphsystem ist auch ein sehr rückwärts, quasi von der Mündung her, beeinflussbares System. Wenn man sich die Drainage eines Stück Landes vorstellt, dann ist klar, dass es um so besser funktioniert, je besser der Gesamtabfluss ist. So ist es auch beim Lymphsystem. Man hat festgestellt, dass, wenn man die Mündung der Lymphe in die Schlüsselbeinvenen anregt, ein gewisser Sog auf das ganze System entsteht. Daher beginnt jede gute MLD im Bereich der Schlüsselbeine. Als nächstes versucht man den Fluss der Lymphe im Bauchraum anzuregen. Dann in der Leistengegend. Und dann erst in den Extremitäten. Man räumt also erst mal die großen Gefäße leer, bevor man die kleinen Gefäße anregt, ihre gesammelte Last Richtung große Gefäße zu schieben. Die Bewegungsrichtung der Handgriffe ist dabei in Hauptrichtung Herz, aber die Reihenfolge der bearbeiteten Körperregionen ist erst mal vom Herzen/vom Schlüsselbeinbereich weg (dazu mehr, wenn ich hoffentlich bald dazu komme, ausführlich über Trockenbürsten zu schreiben).

Zurück zu den Nahrungsfetten: Wenn die Lymphe im Bauchraum damit beschäftigt ist, die Nahrungsfette zu transportieren, kann ich mir vorstellen, dass das quasi eine ganze Menge Lymphkräfte bindet. Keine Ahnung, ob das tatsächlich stimmt. (Lümfa schiebt die orangene Baseball-Kappe von der schwitzenden Stirn, stützt sich kurz auf ihren Besen, um zu sagen: „Hömma, ick muss hier erstma die Lüpide forträumen, ey, wenn ick das hinter mir habe, kann ick mich auch wieda um diesen ollen Beinbereich kümmern.“) Dadurch, dass ich nicht frühstücke, hat mein Verdauungssystem schon eine ganze Menge Stunden Pause, was mir guttut, meines Erachtens. Ich ernähre mich im Moment nicht nach einer strengen Form à la Low Fat oder Low Carb, sondern eher allgemein kalorienreduziert, aber es gibt eine leichte Tendenz Richtung Low Carb, weil ich festgestellt habe, das ich von (viel) Kohlenhydraten eher müde werde. Daher ist Low Fat High Carb für mich nicht so richtig die Alternative, auch wenn das im ersten Moment so aussieht, weil dann mein Lymphsystem von den Nahrungsfetten entlastet(er) wäre. (Wenn dieser Zusammenhang stimmt, wie gesagt, das ist nur eigene Rumdenkerei, ich habe dazu noch nichts gefunden.)

Was ich aber definitiv ausprobieren werde, sobald ich a) einen stressigen Arbeitstermin (große Veranstaltung meines Arbeitgebers) nächste Woche hinter mir habe und es b) etwas wärmer ist: Ich werde wieder versuchen, ins alternierende Fasten einzusteigen, einen Tag essen, einen Tag nichts essen (nur kalorienlose Getränke und am Ende des Tages eine Gemüsebrühe). Das habe ich vor Jahren gemacht, es hat sehr gut getan, hatte ungeahnte Effekte (auf einmal packte ich lauter liegengebliebene Aufgaben an) und ich habe viel abgenommen (das meiste wie üblich im Rumpfbereich, aber auch etwas an den Beinen und im Hüftbereich). Wenn ich jeweils während 12 Stunden esse und dann etwa 36 Stunden Pause mache, hat mein Verdauungsystem eine schöne lange Pause, wenn an das Lymphsystem im Bauchraum keine neuen Ansprüche gestellt werden, wirkt sich das vielleicht auch positiv auf die Entsorgungsleistung des Krams im Zwischengewebe in den Beinen aus.

Warum ich warte, bis es warm ist? Weil ein nicht so angenehmer Nebeneffekt der Geschichte ist, dass man an den Nicht-Ess-Tagen leicht fröstelt… 😦 Es könnte außerdem eine Lösung für mein Schokoladen- und generelles „Noch mal!“-Problem sein.

Ein Wort zum Thema Gewichtsabnahme: Ich bin zwar noch vom Normalgewicht etwas entfernt, wiege aber zur Zeit weniger als in meinem ganzen Erwachsenenleben, und es ist ein tolles Gefühl und ich bin mit meinem Aussehen zufriedener als vorher, stutze manchmal noch voller Überraschung beim Blick in den Spiegel. Eventuell, ich weiß es nicht, würde ich, wenn ich das Lipödem nicht hätte, an diesem Punkt sagen: OK, wunderbar, bleibt jetzt so. Und eigentlich kann ich auch mit dem Lipödem sagen, zumindest aus der Perspektive mancher Lipödem-Experten: OK, bleibt jetzt so, weiter abnehmen geht bei Lipödem sowieso nicht. Aber das glaube ich (noch) nicht.

Es geht mir bei einer weiteren Abnahme nicht nur um Figur- und Aussehensfragen. Ich hoffe, dass mit einer Verringerung des Umfangs meiner Beine auch eine Verringerung der Belastung meiner armen, überarbeiteten Lümfa einhergeht. Ich will schließlich nicht, dass sie irgendwann ganz den Besen hinwirft und in den Streik tritt oder aus Überanstrengung zusammenbricht. Das ist beim Lipödem durchaus möglich, dass das Lymphsystem gar nicht mehr hinterherkommt, dann kriegt man zusätzlich ein Lymphödem, d.h. zum Beispiel, die bisher noch nicht geschwollenen Hände und Füße schwellen an und alles wird noch schmerzhafter und unangenehmer… Lipödem ist eine progrediente Erkrankung, ich will einfach alles tun, um dieses Voranschreiten so gut wie möglich im Rahmen meiner Möglichkeiten einzudämmen.

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10 Gedanken zu “Lümfa, die Nymphe

  1. Sehr gut erklärt und recherchiert. Ich erkläre meinen Patienten das Lymphödem übrigens wie folgt: das lymphsystem ist wie eine Autobahn. Ödem=stau. Ursache kann ein unfall auf der Autobahn sein = beschädigung, verletzung etc. Oder die autobahn ist einfach zu schmal = primäres Lymphödem, die lymphbahnen sind unzureichend angelegt. Oder wir haben schlichtweg zu viel verkehr auf der Autobahn = viel lymphpflichtige last, zb bei Entzündungen. Tja, und weil man bei einem Stau nicht einfach von hinten drängeln kann sondern erst mal vorne die autos weiterfahren müssen, fängt man am Hals mit der MLD an 😉

    Ich habe in meiner Ausbildung übrigens gelernt, dass Lip-patienten sich fettFREI ernähren sollten, damit der körper erst gar nichts speichern kann. Ich weiß aber nicht, wie aktuell diese Meinung ist. Da ändert sich ja ständig was.
    Damals (also vor 6jahren) hieß es auch, dass das lymphödem im Medizinstudium nicht gelehrt wird. Das finde ich erschreckend. Aber da muss ich mal nachforschen, ob das wirklich noch so ist.

    1. annesch

      Danke! Froh, dass ich keinen größeren Schnitzer gemacht habe…! 🙂 Und das Stau-Bild ist auch sehr einleuchtend!
      Lymphe ist anscheinend wirklich in Stiefkind im medizinischen Bereich, leider. Teilweise heißt es, dass in Handbüchern fürs Studium seitenweise Blutkreislauf besprochen wird – und dann kommt ’ne halbe Seite zur Lymphe… 😦

    2. annesch

      Was die fettFREIE Ernährung angeht, zumindest mit dem Argument, dass der Körper dann nichts speichern kann, bin ich (ganz aus meiner Laienperspektive) skeptisch, denn Körperfetteinlagerungen entstehen ja aus einem Kalorienüberschuss, egal ob der aus Kohlenhydraten, Eiweiss oder Fett kommt. Zwar ist das Lipödem-Fett noch mal speziell (warum genau, wird leider wenig erklärt). Aber generell kann man sagen, dass die Vorstellung „Fett macht fett/produziert Fetteinlagerungen“ ernährungsphysiologisch überholt ist, weil man inzwischen viel mehr weiß über die Rolle des Blutzuckerspiegels oder die Insulinsensibilität der Körperzellen, was beides eine große Rolle beim Fett-/Energiestoffwechsel spielt – zumindest im Bereich des „normalen“ Übergewichts. Eine fettfreie Ernährung hört sich für mich zumindest nicht gesund an, aber wie gesagt, Laienperspektive.

  2. Toller Artikel, Danke, dass Du Deine ganze Recherche-Arbeit mit uns teilst! Ich müsste mich auch viel mehr um mein Lipödem kümmern, aber die anderen „Baustellen“ sind momentan noch dringender bei mir. Ich bin gespannt, was Du noch alles rausfindest 🙂

    1. annesch

      Danke, kannte bisher nur die der Phlebologen zum Lipödem – vieles ähnlich, aber einige andere Details in dem, was Du verlinkt hast, u.a. as zur Ernährung. Dass Blutzuckerspitzen vermieden werden sollen, spricht m.E. gegen eine fettfreie Ernährung, die meist automatisch kh-lastiger und damit blutzuckertreibender ist. Muskelabbau beim Abnehmen versuche ich mit ausreichend Eiweiß zu verhindern… Interessant auch die Details zu den Veränderungen des Fettgewebes bei Lipödem, das ist ein Bereich, über den ich mich als nächstes informieren wollte.

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